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Arbeitsplatte aus Keramik – Vorteile und Nachteile im Überblick

Keramik-Küche mit Arbeitsplatte aus Keramik. Foto: Alno

Die Wahl der Arbeitsplatte in der Küche ist eine entscheidende. Dabei geht es zum einen natürlich um die Optik, aber auch um Dinge wie Pflege oder die alltägliche Handhabung. Du hast dabei die Qual der Wahl und kannst aus verschiedensten Materialien auswählen. Welche Vorteile und Nachteile eine Arbeitsplatte aus Keramik mit sich bringt, erfährst du im Artikel.

Küche mit Arbeitsplatte aus Keramik. Foto: Alno

Küche mit Arbeitsplatte aus Keramik. Foto: Alno

Vorteile einer Arbeitsplatte aus Keramik

Arbeitsplatte aus Keramik. Foto: Alno

Arbeitsplatte aus Keramik. Foto: Alno

Das Design einer Keramik-Arbeitsplatte überzeugt die meisten schon auf den ersten Blick. Keramik kann aber noch durch weitere Vorteile überzeugen:

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  • Hygienisch und pflegeleicht: Keramik wird bei sehr hohen Temperaturen gebrannt und durch Druck dicht verschlossen. Das Material nimmt also keine Feuchtigkeit auf und gibt Schimmel und Bakterien keine Chance. Darüber hinaus nimmt Keramik keine Gerüche an. Auch die Pflege ist simpel – da das Material kein Wasser aufnimmt, kannst du einfach mit einem feuchten Tuch drüberwischen und schon glänzt die Keramik-Arbeitsplatte wie neu.
  • Schnittfest und hitzebeständig: Durch die Herstellungsweise wird das Material extrem robust. Du darfst also ruhig direkt auf der Arbeitsplatte aus Keramik schneiden und auch heiße Töpfe können Keramik nichts anhaben.
  • Unempfindlich gegenüber Säuren: Im Gegensatz zu Arbeitsplatten aus Naturstein hinterlassen Säuren auf einer Arbeitsplatte aus Keramik keine bleibenden Spuren. Dazu muss sie noch nicht einmal imprägniert werden!
  • Große Auswahl: Keramik-Arbeitsplatten sind in verschiedenen Farben erhältlich – von Schneeweiß bis zu einem edlen dunklen Farbton ist alles möglich. Auch was die Dicke angeht kannst du selbst bestimmen, wie dick oder dünn die Keramik-Arbeitsplatte sein soll.
Küche mit Arbeitsplatte aus Keramik. Foto: Alno

Küche mit Arbeitsplatte aus Keramik. Foto: Alno

Nachteile einer Arbeitsplatte aus Keramik

Trotz der vielen Nachteile gibt es einige wenige Nachteile, die du bei einer Keramik-Arbeitsplatte in Kauf nehmen musst:

  • Einschränkung bei Länge und Breite: Arbeitsplatten aus Keramik müssen gebrannt werden. Die Hersteller können zwar inzwischen relativ große Platten in ihren Öfen brennen, bei etwas mehr als drei Meter Länge und knapp 1,5 Meter Breite ist aber meist Schluss. Wenn du also eine Küchenzeile oder Kochinsel hast, die länger oder breiter als diese Maße ist, wird eine Trennkante sichtbar sein.
  • Preis: Aufgrund der aufwändigen Herstellung und genauen Anpassung einer Arbeitsplatte aus Keramik bewegst du dich hier im höchsten Preissegment. Der Laufmeter kann schon mal 1000 € kosten – damit sind Arbeitsplatten aus Keramik auch teurer als Arbeitsplatten aus Naturstein oder Glas.

Mehr zu den verschiedenen Materialien von Küchen-Arbeitsplatten erfährst du auch in unserem Küchenfinder-Guide: Zum großen Arbeitsplatten-Material-Vergleich

Titelbild: Alno

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