Wenig Platz gehört für viele inzwischen zum Alltag. Kleine Wohnungen, offene Küchen und schmale Bäder lassen wenig Spielraum für klassische Möbel. Gleichzeitig soll alles funktionieren, ordentlich bleiben und sich gut anfühlen. Genau hier kommen Multifunktionsmöbel ins Spiel.
Gemeint sind Möbelstücke, die mehr können als nur einen festen Platz auszufüllen. Sie wandern von der Küche ins Bad, stehen im Sommer auf dem Balkon und verschwinden wieder, wenn sie nicht gebraucht werden. Für Küchenfinder sind solche Lösungen kein kurzlebiger Trend, sondern eine logische Antwort auf moderne Wohnsituationen.
Warum flexible Möbel heute wichtiger sind als früher
Offene Wohnküchen wirken großzügig, bringen aber ein bekanntes Problem mit sich. Arbeitsfläche ist schnell belegt. Im Bad sieht es oft ähnlich aus. Pflegeprodukte, Handtücher und Geräte brauchen Platz, der schlicht nicht vorhanden ist. Statt jeden Raum mit eigenen Möbeln zu füllen, setzen viele Haushalte inzwischen auf bewegliche Lösungen.
Mobile Ablagen schaffen Fläche genau dort, wo sie gerade gebraucht wird. Und sie geben Freiheit zurück, weil sie nicht dauerhaft im Weg stehen. Ein rollbares Board wie das HAILO Quickboard zeigt gut, wie dieses Prinzip funktioniert. Es ist stabil genug für den Alltag, lässt sich leicht verschieben und bei Bedarf zusammenklappen. Damit passt es sich dem Leben an, nicht umgekehrt.

Zusammengeklappt passt das Board auch in schmale Nischen oder hinter Türen. Foto: HAILO
Mehr Platz in der Küche, ohne umzubauen
In der Küche zählt jeder freie Zentimeter. Gerade beim Kochen fehlt oft ein zusätzlicher Abstellplatz für Schüsseln, Zutaten oder fertige Teller. Genau dafür sind mobile Boards gedacht. Das Quickboard bietet zwei Ebenen, die jeweils bis zu zehn Kilogramm tragen. Das reicht für Küchengeräte, Vorräte oder Geschirr.
Durch die Rollen steht das Board dort, wo es gerade sinnvoll ist. Neben dem Herd, an der Arbeitsfläche oder kurzfristig auch am Esstisch. Angenehm ist vor allem der Effekt auf die Hauptarbeitsfläche. Sie bleibt ruhiger und übersichtlicher. Dinge, die nicht ständig im Einsatz sind, bleiben griffbereit, ohne Platz zu blockieren. Die glatten Kunststoffflächen lassen sich schnell reinigen und eignen sich problemlos für den Küchenalltag.

In der Küche verschwindet das Board bei Bedarf platzsparend zwischen Möbeln und Geräten. Foto: HAILO
Ordnung im Bad, die flexibel bleibt
Auch im Bad ist Stauraum oft knapp. Besonders in Mietwohnungen fehlen Stellflächen oder zusätzliche Regale sind nicht gewünscht. Ein mobiles Möbel kann hier eine einfache Lösung sein. Als offenes Badregal bietet ein Board Platz für Handtücher, Körbe mit Pflegeprodukten oder Stylinggeräte. Wird mehr Bewegungsfreiheit gebraucht, etwa morgens oder wenn mehrere Personen im Bad sind, rollt man es einfach zur Seite. Das Quickboard kommt mit Feuchtigkeit gut zurecht und lässt sich leicht sauber halten. Gerade deshalb eignet es sich für den dauerhaften Einsatz im Bad, ohne empfindlich zu sein oder aufwendig gepflegt werden zu müssen.

Im Bad schafft ein mobiles Board Stauraum für Handtücher und Pflegeprodukte, ohne den Raum dauerhaft zuzustellen. Foto: HAILO
Balkon und Terrasse als Verlängerung des Wohnraums
Sobald es draußen wärmer wird, wandert vieles nach draußen. Getränke, Snacks, Grillzubehör. Auf kleinen Balkonen fehlt dafür oft eine praktische Ablage. Hier funktioniert ein mobiles Board wie ein flexibler Beistelltisch. Es steht neben dem Grill, dient als kleines Buffet oder als Ablage beim Kaffeetrinken. Nach dem Abend lässt es sich zusammenklappen und platzsparend verstauen. Mit rund acht Zentimetern Breite passt es auch in schmale Nischen oder hinter Türen. Die schlichte Optik in Mattschwarz macht es leicht, das Möbel in unterschiedlichen Bereichen einzusetzen, ohne dass es stilistisch aus dem Rahmen fällt.

Auf Balkon oder Terrasse dient ein mobiles Board als flexibler Beistelltisch für Grillabende, Snacks und Getränke. Foto: HAILO
Praktisch auch unterwegs im Camper oder beim Camping
Was in kleinen Wohnungen funktioniert, bewährt sich oft auch unterwegs. Beim Camping oder im Wohnmobil zählt jedes Kilo und jedes Maß. Mit etwa 4,5 Kilogramm bleibt das Quickboard gut transportierbar. Es dient als Abstellfläche beim Kochen, als kleiner Tisch oder als Ordnungshilfe vor dem Zelt. Nach der Nutzung wird es zusammengeklappt und verschwindet im Stauraum. So lässt sich ein Möbel sowohl zu Hause als auch im Urlaub nutzen, ohne doppelt auszustatten.

Auch im Wohnmobil zeigt sich, wie praktisch klappbare Multifunktionsmöbel sein können. Zusammengefaltet verschwinden sie platzsparend im Stauraum. Foto: HAILO
Worauf es bei Multifunktionsmöbeln wirklich ankommt
Damit ein Möbel in Küche, Bad und draußen funktioniert, müssen ein paar Dinge stimmen. Stabilität ist entscheidend, gerade bei beweglichen Lösungen. Ebenso wichtig ist die Tragkraft pro Ebene. Auch das Gewicht spielt eine Rolle. Ein zu schweres Möbel wird im Alltag kaum bewegt und verliert seinen Vorteil. Pflegeleichte Oberflächen sind besonders in Küche und Bad unverzichtbar. Und optisch bewähren sich neutrale Farben, weil sie sich leichter in unterschiedliche Räume integrieren lassen.

Mit wenigen Handgriffen lässt sich das Board zusammenklappen und platzsparend verstauen.
Fazit
Multifunktionsmöbel schaffen Platz, ohne Räume zu überladen. Sie ersetzen mehrere Einzelmöbel und passen sich dem Alltag an. Gerade in Küche und Bad sorgen sie für mehr Ordnung und Bewegungsfreiheit. Für Küchenfinder steht dabei der praktische Nutzen im Vordergrund. Mobile Boards wie das HAILO Quickboard zeigen, wie flexibel Wohnen heute funktionieren kann. In der Küche als zusätzliche Arbeitsfläche, im Bad als beweglicher Stauraum, auf dem Balkon als Beistelltisch und unterwegs als kompakter Helfer.






