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Wie viel Wasser bei 2 Tassen Reis?

Reis kochen

Der aus Asien stammende Reis ist auch bei uns in Deutschland eine beliebte und gesunde Beilage zu Fleisch, Fisch oder Gemüse. Die Getreidekörner werden in Wasser weich gekocht. Doch wie viel Wasser sind bei 2 Tassen Reis notwendig? Von uns erfährst du, wie viel Wasser du für wie viel Reis brauchst.

Die unterschiedlichen Garmethoden

Wenn du weder einen Reiskocher hast noch auf Kochbeutelreis zurückgreifen möchtest, kannst du zwei verschiedene Methoden anwenden, um deinen Reis zu kochen:

  • die Wassermethode
  • die Quellmethode
Reis kann auf verschiedene Arten gekocht werden

Reis kann auf verschiedene Arten gekocht werden

Die Wassermethode

Diese Methode ist die sicherste, denn ein Anbrennen ist nahezu ausgeschlossen. Zumindest, wenn du den Reis nicht über Stunden alleine lässt. Denn bei der Wassermethode wird eine vielfache Menge Wasser verwendet und der Reis wird im Prinzip wie Nudeln so lange im Wasser gegart, bis er die gewünschte Konsistenz hat. Analog zu Nudeln wird dann der Reis mithilfe eines Siebes abgegossen. Wenn du diese Methode ausprobieren möchtest, verwendest du mindestens die 6-fache Menge Wasser im Vergleich zum Reis. Bei 2 Tassen Reis brauchst du entsprechend 12 Tassen Wasser.

Bei der Wassermethode wird der Reis in der sechsfachen Menge Wasser gekocht bis er gar ist

Bei der Wassermethode wird der Reis in der sechsfachen Menge Wasser gekocht bis er gar ist

Vor- und Nachteile:

  • kein Anbrennen möglich
  • keine exakte Wassermenge notwendig
  • vorhandener Arsengehalt wird reduziert
  • regelmäßiges Probieren des Garzustandes notwendig
  • Nährstoffverlust beim Abgießen

Die Quellmethode

Bei der Quellmethode nimmst du von vornherein nur soviel Wasser, wie der Reis aufnehmen soll und kann und lässt ihn quasi im heißen Wasser quellen. Hat der Reis alles Wasser aufgenommen, ist er fertig und hat die richtige Konsistenz. Ein Abgießen ist dann nicht notwendig. Wichtig ist hierbei, dass der Reis nur bei schwacher Hitze kocht, sonst verdampft sehr viel Wasser und der Reis kann nicht gar werden oder anbrennen. Wenn du die richtige Wassermenge verwendest, kocht sich der Reis eigentlich von alleine. Du kannst ihn einfach am schwach-heißen Herd stehen lassen. Aber Vorsicht: Wenn das Wasser aufgenommen wurde und keines mehr im Topf ist, besteht die Gefahr des Anbrennens. Du solltest daher regelmäßig umrühren und die Wassermenge kontrollieren. Als Faustregel gilt bei der Quellmethode: Die doppelte Menge Wasser verwenden. Bei 2 Tassen Reis brauchst du entsprechend 4 Tassen Wasser.

Bei der Quellmethode wird Reis in der doppelten Menge Wasser bei schwacher Hitze gequellt

Bei der Quellmethode wird Reis in der doppelten Menge Wasser bei schwacher Hitze geköchelt bis er alles Wasser aufgenommen hat

Vor- und Nachteile:

  • kein Abgießen notwendig
  • Nährstoffe bleiben erhalten
  • keine Kontrolle des Garzustandes notwendig
  • Gefahr des Anbrennens

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