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Offene Küche planen – So gestaltest du fließende Übergänge zum Wohnbereich

Die Küche als Teil des Wohnzimmers – so gelingen fließende Übergänge

Offene Wohnküchen gehören heute zu den beliebtesten Küchenformen. Sie verbinden Kochen, Essen und Wohnen in einem Raum und schaffen eine moderne, luftige Atmosphäre. Doch damit der Übergang von der Küche zum Wohnbereich harmonisch wirkt, braucht es eine gute Planung. In diesem Beitrag zeigen wir dir, welche Grundrissideen sich eignen, welche Materialien und Lichtzonen helfen – und wie Möbelbeispiele wie die nya Kollektion von TEAM 7 den offenen Look unterstützen.

Vorteile einer offenen Küche im Überblick

Eine offene Küche bietet mehr als nur Platz zum Kochen. Sie lässt Räume größer wirken, fördert den Austausch mit Gästen oder Familie und sorgt für kurze Wege im Alltag. Vor allem in Wohnungen mit Kindern wird die Küche so zum Mittelpunkt. Damit das Zusammenspiel mit dem Wohnbereich gelingt, sollten Licht, Geräusche und Gerüche bewusst mitgeplant werden. Eine leistungsstarke Dunstabzugshaube und eine gute Raumakustik helfen, den Komfort zu sichern.

Offene Wohnküche mit Barbereich aus dunklem Holz und Panoramafenster

Eine offene Küche mit Insel verbindet Kochbereich und Wohnraum – hier mit Barplatte und Ausblick ins Freie.

So schaffst du harmonische Übergänge zwischen Küche und Wohnbereich

Ein durchgängiges Design ist der Schlüssel für einen gelungenen Übergang. Wähle maximal zwei Materialien oder Farbtöne, die sich sowohl in der Küche als auch im Ess- und Wohnbereich wiederholen. Holzarten wie Eiche oder Nussbaum schaffen dabei Wärme und Ruhe. Kombiniert mit ruhigen Oberflächen in Grau oder Naturtönen wirkt der Raum stimmig.

Runder Holztisch mit Keramikdeko in offenem, lichtdurchflutetem Wohnraum

Runde Formen und Naturmaterialien wie Holz schaffen weiche Übergänge zwischen den Bereichen. Foto: Team7

Runde Formen an Kücheninseln, Theken oder Beimöbeln machen den Übergang weicher. Sie brechen harte Linien und lassen den Raum freundlicher wirken. Auch Licht kann Zonen verbinden oder trennen. Nutze zum Beispiel Spots oder Lichtleisten über der Küchenzeile und warmes, gedimmtes Licht über dem Esstisch. So entsteht eine natürliche Gliederung, ganz ohne Wände.

Offene Regale, niedrige Sideboards oder integrierte Vitrinen sind praktische Verbindungselemente. Sie schaffen Stauraum und führen die Materialien weiter in den Wohnbereich.

Dunkle Vitrine mit LED, passender Holztisch und drehbare Esszimmerstühle

Vitrine, Esstisch und Stühle greifen dieselbe Holzart auf, das wirkt ruhig und einheitlich. Foto: Team7

Grundrissideen für offene Küchen

Nicht jede Wohnsituation braucht die gleiche Lösung. Hier drei typische Grundrissformen für offene Küchen:

L-förmiger Grundriss für kleinere Räume

Ein L-förmiger Küchenaufbau passt gut in Wohnungen mit 30 bis 40 Quadratmetern Wohnfläche. Die Küche liegt in der Ecke und öffnet sich zum Essplatz. Als Übergang zum Wohnzimmer eignen sich filigrane Regale oder halbhohe Elemente wie in der TEAM 7 filigno Serie.

Holzsideboard vor Fensterfront mit Deko und hellen Vorhängen

Beimöbel mit luftiger Formensprache verbinden die Küche dezent mit dem Wohnraum. Foto: Team7

Offene Küche mit Insel für großzügige Flächen

Ab einer Fläche von etwa 50 Quadratmetern kannst du eine Kücheninsel einplanen. Sie wird zur zentralen Verbindung zwischen Kochbereich und Wohnraum. Eine runde Barplatte, wie sie in der nya Kollektion vorkommt, macht die Insel noch kommunikativer.

Dunkle Kochinsel mit Barhockern in offenem Loft mit Fensterfront

Die zentrale Kochinsel wird durch eine integrierte Bar zur Schnittstelle zwischen Kochen und Wohnen. Foto: Team7

Galerieküche bei länglichen Grundrissen

Wenn der Raum schmal und lang ist, eignen sich zwei gegenüberliegende Küchenzeilen. Eine bleibt offen zum Wohnraum, die andere wird mit passenden Beimöbeln ergänzt – zum Beispiel mit Vitrinen auf schlanken Füßen, die den Übergang leicht wirken lassen.

Dunkle Küchenzeile mit gegenüberliegender Regalwand und Esstisch

Offene Galerie-Küche mit wohnlicher Regalwand und fließendem Übergang. Foto: Team7

Planungstipps für deine offene Küche

Damit die offene Küche nicht nur gut aussieht, sondern auch im Alltag funktioniert, helfen dir diese Planungspunkte:

  • Plane mindestens 1,20 Meter Bewegungsfreiraum zwischen Küchenzeile, Esstisch und Sofa.
  • Wähle nicht mehr als zwei Holzarten oder Dekore – das bringt Ruhe in den Raum.
  • Nutze Stauraumlösungen wie integrierte Vitrinen, Nischen oder geschlossene Beimöbel.
  • Setze gezielt unterschiedliche Lichtquellen für Küchenarbeitsfläche, Esstisch und Wohnbereich ein.
  • Wähle Sitzmöbel, die flexibel nutzbar sind – zum Beispiel drehbare Barhocker an der Insel.
Essbereich mit hell gepolsterten Drehstühlen an einem rechteckigen Holztisch

Drehbare Stühle erleichtern den Wechsel zwischen Kochen, Essen und Gesprächen. Foto: Team7

Beispiel für ein wohnliches Gesamtkonzept

Die nya Kollektion von TEAM 7 zeigt, wie eine offene Wohnküche durch stimmige Materialien und klare Linien zur wohnlichen Einheit wird. Küche, Esstisch, Stühle und Regale sprechen eine Sprache – das Ergebnis ist ein Raum, der nicht nur funktioniert, sondern sich auch gut anfühlt.

FAQ – häufige Fragen zur offenen Küche

Welche Vorteile hat eine offene Küche?
Offene Küchen verbinden Kochen, Essen und Wohnen. Sie lassen Räume größer wirken und fördern die Kommunikation.

Welche Grundrissform eignet sich für eine offene Küche?
Je nach Fläche empfehlen sich L-Form, Inselküche oder Galerieküche. Die Wahl hängt vom Schnitt des Raumes ab.

Wie schafft man einen weichen Übergang zum Wohnbereich?
Mit einheitlichen Materialien, abgerundeten Formen, offenen Möbeln und abgestimmten Lichtzonen gelingt der Übergang am besten.

Fazit

Eine offene Küche wird dann zum Herzstück deiner Wohnung, wenn Planung, Materialien und Möblierung aufeinander abgestimmt sind. Lösungen wie die nya Kollektion von TEAM 7 helfen dabei, Küche und Wohnbereich zu einem harmonischen Raum zu verbinden.

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Olivia

Olivia ist Küchenfinder Redakteurin der ersten Stunde und hat ein Auge für die neuesten Einrichtungstrends, Geräte und Materialien. Auch Zuhause verbringt sie viel Zeit in der Küche. Kochen bedeutet für sie Entspannung, Genuss und Lebensfreude.