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Kartoffelbrei richtig einfrieren

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Kartoffelbrei richtig einfrieren

Kartoffelbrei gehört wohl zu den klassischsten Gerichten, die du mit der “tollen Knolle” zubereiten kannst. Der Brei ist eine tolle Beilage zu Fisch oder Fleisch. Neben Muskatnuss kannst du ihm z. B. auch mit Trüffelöl zu neuen Höhen beim Geschmack verhelfen. Wenn es jedoch darum geht den Kartoffelbrei einzufrieren, scheiden sich die Geister. Dabei kann es sehr praktisch sein die Zubereitungszeit dadurch abzukürzen, dass er einfach nur aufgetaut wird. Wir verraten dir wie es richtig geht.

Wie frierst du Kartoffelbrei ein?

Nur selten wirst du kleinere Portionen frisch zubereiten. So sind Reste quasi vorprogrammiert. Diese kannst du ganz leicht einfrieren. Beachte einfach ein paar Tipps. Wenn du das Gericht mit Sahne, Butter oder Milch gekocht hast kann es gut tiefgefroren werden. Diese Zutaten sind der Schlüssel und sorgen für eine geeignete Konsistenz. Lasse den Brei außerdem in Ruhe auf Zimmertemperatur abkühlen. Teile die Reste am besten gleich in kleinere Portionen auf. Einen ganzen Topf anzutauen (und später vielleicht wieder einzufrieren) ist nicht ratsam. Erhitze Kartoffelbrei nicht im noch tiefgefrorenen Zustand. Sonst leiden Geschmack und Konsistenz. Lasse ihn stattdessen im Kühlschrank oder bei Zimmertemperatur auftauen und mache ihn dann wieder heiß.

Das ideale Behältnis für gefrorenen Kartoffelbrei

Plastik- oder Glasbehälter sind gut dazu geeignet den Kartoffelbrei einzufrieren. Sorge dafür, dass das Behältnis luftdicht ist. Wenn du einen Gefrierbeutel aus Plastik nimmst, kannst du den Inhalt platt drücken. Das schadet dem Kartoffelbrei nicht und du kannst so Platz im Gefrierschrank sparen. Denke daran die Behältnisse mit dem jeweiligen Datum zu beschriften. So behältst du den Überblick.

Denke an die Haltbarkeit

Natürlich dient Kartoffelbrei einfrieren dazu die Haltbarkeit zu verlängern. Bei ca. -18 Grad Celsius kannst du das Lebensmittel bis zu zwei Monate lang ohne Bedenken nochmal verzehren. Insbesondere durch die verwendete Butter, Milch oder Sahne sind längere Zeiten nicht empfehlenswert. Im Kühlschrank lässt sich Kartoffelbrei für bis zu drei Tage relativ bedenkenlos aufbewahren.

Die richtige Zubereitung nach dem Auftauen

Ist der Kartoffelbrei wieder bei Zimmertemperatur angelangt, solltest du ihn in einem Topf vorsichtig erwärmen und auch neu abschmecken. Durch die sehr niedrigen Temperaturen kann es sein, dass er etwas von seinem ursprünglichen Geschmack eingebüßt hat.

Wusstest du schon?

…dass der Kartoffelbrei ohne die Zugabe von Butter, Milch oder Sahne durch die enthaltene Stärke in der Kartoffeln klebrig und klumpig wird? Wenn du also eine Zubereitung ohne die vorgenannten Ingredienzien bevorzugst, solltest du ihn nicht einfrieren. Auch ein nochmaliges durchfrosten ist nicht ratsam.

 

Auf der Suche nach Alternativen zum Einfrieren? Hier verraten wir dir, was du mit übrigen Kartoffelbrei noch alles kochen kannst. 

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Olivia

Olivia ist Küchenfinder Redakteurin der ersten Stunde und hat ein Auge für die neuesten Einrichtungstrends, Geräte und Materialien. Auch Zuhause verbringt sie viel Zeit in der Küche. Kochen bedeutet für sie Entspannung, Genuss und Lebensfreude.